Kürbis-Orangen-Suppe mit Ingwer

Rezept

2019-10-13

Von , Küchenmeister

Herbstzeit ist Kürbiszeit – hierfür haben wir genau das richtige Rezept, eine lecker-aromatische Kürbis-Orangen-Suppe mit Ingwer.

  • Vorbereitung10 Min.
  • Kochzeit25 Min.
  • Gesamt40 Min.
  • NiveauLeicht
  • pro Portion172 kcal

Auf Märkten und im Supermarkt tummelt sich das knallige Herbstgemüse in zahlreichen Größen, Formen und Farben. Und einfach überall gibt es Kürbis. Wenn das erste Laub fällt und die Tage kälter werden, kommt eine herzerwärmende Suppe aus Kürbis genau richtig. Mit nur wenigen Zutaten ist die leckere Kürbissuppe gezaubert und geschmacklich unglaublich intensiv.

Der Ingwer verleiht der Suppe den besonderen Pfiff. Außerdem enthält die Wunderknolle Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium. Auch der Kürbis ist kalorienarm und enthält neben Vitamin A auch Vitamin C und E, Beta-Karotin und Mineralstoffe. 100 Gramm Fruchtfleisch enthalten nur 23 bis 27 Kalorien.

Zubereitung

3 Schritte

  1. Schritt 1

    Den Butternutkürbis / Hokkaido kann man problemlos mit Schale verzehren. Einfach entkernen und für die Suppe grob würfeln.
    Die Zwiebel und den Ingwer in Olivenöl anschwitzen, Kürbiswürfel dazu geben, mit anschwitzen.
    Mit Brühe und Orangensaft aufgießen, ca. 25 min. leise köcheln lassen.

    Zeitangabe: 25 Min.

  2. Schritt 2

    Mit dem Stabmixer fein pürieren, durch ein Sieb streichen.
    Kräftig mit Salz, Pfeffer und Zimt abschmecken. Mit der kalten Butter noch einmal aufmixen. Orangenfilets und Orangenstreifen in die heiße Suppe geben.

  3. Schritt 3

    In vorgewärmten Suppentassen oder tiefen  Tellern anrichten und mit etwas Kürbiskernöl und einem Klacks Crème fraîche servieren.

Kürbis-Orangen-Suppe mit Ingwer: Kürbissaison und Sorten zum Kochen

Wie bereits oben beschrieben, empfahl unser Chefkoch Fritz Grundmann für die leckere Kürbis-Orangen-Suppe einen Butternut- oder Hokkaido-Kürbis. Der klare Vorteil ist hier, dass man beide Sorten im Ganzen verarbeiten kann und nicht schälen muss. Beim Kauf zu beachten ist insbesondere die Reife. Vorhandene Druckstellen am Kürbis sind ein Indiz dafür, dass der Kürbis bereits von Innen zu faulen beginnt. Daher unbedingt einen Kürbis ohne Druckstellen auswählen. Auch Schimmel kommt leider immer wieder in Supermärkten vor.

Neben Suppen eignen sich die beiden Kürbissorten Butternut und Hokkaido auch besonders gut für cremige Pürees. Der Butternut-Kürbis schmeckt, wie es der Name bereits verrät, buttrig. Außerdem hat er ein leicht nussiges Aroma. Ursprünglich stammen die Kürbisse mit Birnenform aus Südamerika, werden aber auch bei uns kultiviert. Hokkaido ist wohl die bekannteste Kürbissorte und wird am häufigsten konsumiert.  Er stammt ursprünglich aus Japan, dessen japanische Insel „Hokkaido“ auch als Namensgeber dient. Sie gedeihen auch bei uns prächtig und in den letzten Jahren hat der Anbau stetig zugenommen. An Nachfrage mangelt es nicht, da die verschiedenen Speisekürbisse einen festen Platz in unserem Herbstgemüsesortiment besitzen.

 

Nährwertangabe

Informationen pro Portion:

  • Kalorien (kcal)

    172
  • KH (g)

    11
  • Fett (g)

    13
  • Eiweiß (g)

    2,5
  • Ballast (g)

    1,2

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