Shiitake

Bedeutet aus dem Japanischen übersetzt, „Pilz der am Pasania-Baum wächst“. Und in der Tat gedeiht er besonders gut auf harten Laubhölzern wie: Buche, Eiche, Esskastanie, Ahorn, oder Walnuss.
Nach dem Champignon ist er weltweit der am meisten angebaute Speisepilz. Kommt fast ausnahmslos aus Zuchtbetrieben, da er in Europa und Amerika in der freien Natur nicht vorkommt.
Er wird in Asien auch „Kleiner Bruder des Reishi“ genannt, da diese beiden Pilze miteinander kombiniert werden können.
Er gilt als der „König der Pilze“ und ist nach dem Champignon der meist verzehrte Pilz der Welt.
Der Anbau des Shiitake begann in China vor etwa 1.000 Jahren und war für die Menschen damals so wertvoll, dass er als Geschenk für Kaiser und Könige taugte.
Er ist als ein hervorragender Speisepilz mit einem typischen, unverwechselbaren Geschmack und für Vegetarier auf Grund des wichtigen Vitamin D geschätzt.
Die Pilze sind eine gute Quelle für: Protein, Kalium und für Zink, ein wichtiges Element für die Aktivierung des Immunsystems.

Rezepte mit Shiitake