Karotten

Oder auch Möhren, werden regional unterschiedlich genannt.
In Nord- und Ostdeutschland sagt man überwiegend Möhre, regional auch Wurzeln, in Teilen Süddeutschlands Gelbe Rüben und in der Schweiz Rüebli. Karotte ist vor allem im Westen und Südwesten sowie in Österreich verbreitet.
Sie sind ein vielseitiges und gut lagerfähiges Gemüse, gerade auch im Winter.
Sie sind Namensgeber für das Beta – Carotin beziehungsweise auch Provitamin A genannt, das unser Körper nicht in der Lage ist, selber herzustellen.
Karotten liefern eine Vorform des Vitamin A, das Beta Carotin.
Es verleiht Möhren und auch anderen gelben oder orange – rötlichen Früchten und Gemüse ihre Farbe.

Wer einen Garten hat, kann Karotten auch gut selbst anbauen.

Die Schweizer verzieren ihre Rüblitorte mit Marzipankarotten.
Sie sind in der Tat vielseitig verwendbar als Rohkost, in Salaten, als Säfte, Suppen, Wurzelgemüse mit anderen Gemüsesorten als Beilage.
Karotten sollten als Ganzes gekocht werden, Forscher fanden heraus, dass der natürliche Zuckeranteil der Karotten besser in der am Stück belassenen Karotte verbleibt.
Geschmackstest mit 100 Teilnehmern belegten, dass 80% der Probanden den Geschmack der Karotten bevorzugten, die am Stück gekocht wurden.
Bei Salaten oder Rohkost sollte immer ein wenig Öl dabei sein, damit der Körper das fettlösliche Carotin der Karotte aufnehmen kann.

Rezepte mit Karotten