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Nori – Algen

Sind asiatische Meeresalgen, auch „Meerlattich“ oder „Seegras “genannt. Iin der japanischen und koreanischen Küche nicht weg zu denken. Sie werden in Japan, auf Grund der großen Nachfrage, sogar in Algenzuchten angebaut und sind ein wichtiger Wirtschaftszweig für das Land.

Nori ist ein Oberbegriff für rund 30 verschiedene Rot – und Grünalgen. Es gibt verschiedene Produkte aus Nori, die man bei uns in Japan – und auch anderen Asia – Läden erhält.
Sie erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit wegen eines Trends zu Sushi Gerichten; nicht nur in Europa bei sondern auch in Amerika. Z. B. Yakib – Nori sind geröstete Nori-Blätter, die sich für Sushi eignen.
Kizami – Nori sind geröstete Nori in Streifen, die man zu Nudeln und Salaten verwenden kann.
Ajitsuke – Nori sind geröstete und mit Sojasauce gewürzte Nori, Sushi geeignet
Ao – Nori sind zu Pulver gemahlene Nori als Gewürz.
Im Handel findet man das ganze Jahr über vorwiegend hauchdünne und getrocknete oder geröstete Nori von dunkelgrüner bis schwarzer Farbe. Luftdicht verpackt, damit ihre Farbe und Aroma erhalten bleiben, sind sie in dieser Form eigentlich das ganze Jahr über zu kaufen
Nori, Yakib, Kombu & Co. Schmecken nach Meer und haben für eine gesunde Ernährung einiges zu bieten.

Schon die 5000 Jahre alte chinesische Medizin setzte Algen zur Blutdrucksenkung und Blutreinigung ein. Sie wirken positiv auf Magen und Darm und stärken erwiesener Maßen die Abwehrkräfte gegen Viren und Bakterien. Neben Zink und den Vitaminen A, C, E und B12 enthalten sie besonders viel Jod.
Allerdings sollten Menschen mit gestörter Schilddrüsenüberfunktion, Algen generell nur maßvoll verzehren.

Die Nori Algen schmecken leicht süßlich und lässt sich als Hülle für Sushi oder auch zum Einwickeln von Reisbällchen verwenden. Schmecken als Würzmittel zu Nudeln, Reis, als Suppeneinlagen und fernöstlichen Salat Dressings