Kuba – Perle der Karibik

By : | 1 Kommentar | On : Mai 20, 2015 | Kategorie : Blog

Das Klima ist warm, die Sprache Spanisch und die Autos älter als manch ein Inselbewohner. Wie seit vielen Jahrzehnten in einer sozialistischen Blase gefangen, wirkt die karibische Insel kurz vor Floridas Küste wie aus einer längst vergangenen Zeit.
Viele Dekaden des wirtschaftlichen Embargos seitens Amerika haben ihre eindeutigen Spuren hinterlassen. Das Land wirkt wie eine eigene kleine Welt, die mit Abenteuern und neuen Erfahrungen lockt. Nicht umsonst ist Kuba eines der beliebtesten Reiseziele der Welt.
Doch die karibische Insel bietet uns noch viele weitere Besonderheiten, als das oben bereits erwähnte. So konnten sich auf Kuba einzigartige kulinarische Einflüsse zu einem mehr als interessanten Mix vereinigen.

Die kubanische Küche – Spanien trifft Afrika

kubanische-spezialitaetenDie kubanische Küche ist das kulinarische Ergebnis vieler verschiedener Einflüsse. Ein roter Faden, der sich durch Öfen und Herde des Landes zieht, kann vergeblich gesucht werden.
Hauptsächlich basierend auf der kreolischen, spanischen und afrikanischen Küche, wartet die kubanische Küche mit vielen Gaumenfreuden auf.


Die landestypischen Gerichte Kubas

  • Arroz moro:
    Bei diesem Gericht handelt es sich um eine beliebte Beilage aus Reis und schwarzen Bohnen.
  • Plántanos:
    Hierbei handelt es sich um die auch in Europa bekannten Kochbananen. Diese sind sowohl in Afrika als auch Lateinamerika äußerst begehrt. In Kuba werden sie oftmals in frittierter Form serviert.
  • Boniato:
    Boniato sind Süßkartoffeln, die ebenfalls frittiert werden. In Form von Chips dienen sie als Beilage zu Fisch und Fleisch.
  • Yuca:
    Die Maniokwurzeln werden ähnlich den hierzulande oft verspeisten Kartoffeln zubereitet. Gekocht, als Püree oder, wie üblich in Kuba, frittiert.
  • Hähnchen und Schweinefleisch:
    Isst der Kubaner Fleisch, hat er am liebsten das von Schwein und Huhn. Diese beiden Arten erfreuen sich einer großen Beliebtheit.
  • Fisch, Meeresfrüchte und Schalentiere:
    Da Kuba mitten im Meer liegt, verwundert es wenig, dass auch Fische, Meeresfrüchte und Schalentiere einen großen Anteil an der landestypischen Küche haben.
  • Tropisches Obst:
    Kein Kubaner kommt ohne das gesunde tropische Obst wie Guave, Grapefruit, Orangen und Papaya aus, welches Dank des stets warmen Klimas auf der gesamten Insel wächst und gedeiht.

Mehr als nur Rum

Denkt man an Kuba, denkt man auch unweigerlich an Kaffee und Rum. Die beiden Genuss-Getränke sind allerdings nicht nur auf der Insel sehr beliebt, sondern auch ein wahrer Exportschlager.
Das bereits erwähnte immer-warme Klima schafft ideale Verhältnisse zur Anzucht von Kaffeebohnen. Bereits im 18. Jahrhundert wurden die ersten Kaffeeplantagen des Landes angelegt. Seitdem floriert der Handel mit den koffeinhaltigen Bohnen. Durch die untypische Aufzucht der Pflanzen an Steilhängen in geringer Höhe über dem Meeresspiegel, entwickelt der Kaffee seinen eigenen und unverwechselbaren Geschmack, auf den Kenner schwören. Die wohl bekannteste Sorte ist der Turquino. Wer nun in den Genuss von kubanischem Kaffee gekommen ist, kann sich direkt über AMA-Feinkost die gewünschte Menge bestellen.
Ein weiteres wichtiges Export-Produkt der Kubaner ist ihr Rum. Auf der ganzen Welt bekannt und geschätzt, wird das Nationalgetränk der Inselbewohner nicht nur auf der Insel fleißig konsumiert. Auch in Europa trinken Kenner gerne kubanischen Rum. Dieser wird dabei in der Regel pur, als Longdrink oder Bestandteil von Cocktails, wie zum Beispiel dem bekannten Mojito genossen. Ein weiteres weltbekanntes Getränk ist der Cuba Libre, dessen treffender Name vom politischen und turbulenten Erbe Kubas zu berichten weiß.

Hemingways’ Kuba – Zigarren und Rum

Cigar on DrinkEiner der bekanntesten Inselbewohner und der wohl berühmteste Einwanderer ist Ernest Hemingway. Der Literat verbrachte einige Jahre seines Lebens auf Kuba. Dort spielt auch die Handlung seines wohl bekanntesten Romans: „Der alte Mann und das Meer“.
Der Schriftsteller war nicht nur für seine Bücher bekannt. Auch seine Leidenschaft für Rum und Zigarren war legendär. Noch heute wird er von den Insulanern bewundert und verehrt. Ihm zu Ehren wurden sogar Museen eingerichtet.

Kuba kann auch nah sein

Wer nun selbst Lust auf ein kleines bisschen Kuba bekommen hat, der kann die hier erwähnten Genussmittel auch hierzulande schnell und einfach bestellen. Das Internet bietet zum Glück die Möglichkeit, fast alle Produkte online zu ordern. Sollten Sie also das Verlangen nach einer guten Zigarre verspüren, so empfehlen wir Ihnen beispielsweise die Website starkezigarren.de. Dort können Sie im Handumdrehen qualitativ hochwertige Zigarren bestellen und nach Hause liefern lassen.
Tauchen Sie ein in die kulinarische Vielfalt dieses spannenden Landes. Mit einem guten Glas Rum und einer Zigarre in der Hand, können auch Sie das Lebensgefühl Kubas von zu Hause aus genießen.

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Comment (1)

  1. verfasst von Corinna on 15/06/2015

    Sobald der alte Fidel das Zeitliche segnet, wird sich dort einiges verändern. Würde mich nicht wundern, wenn der Sozialismus und das Embargo dann bald kein Thema mehr sind. Sogar eine Einverleibung durch die USA als 51. Bundesstaat wäre nicht auszuschließen. Als strategischer Standort ist Kuba nämlich durchaus noch von Bedeutung.

    Aber zum Food: Rum, Kaffee, Zigarren, Süßkartoffeln, Meeresfrüchte, Maniok – ich find das alles geil! Ich muss echt mal rüberfliegen ins Schlemmerparadies! Am besten am Strand liegen, mit “Der alte Mann und das Meer” in der einen Hand und einen schönen kalten Cubra Libre in der anderen. Und von der kreolischen Küche höre ich auch nur Gutes, weshalb mich auch New Orleans so sehr reizen würde. Beide zIele könnte man durchaus in einem Trip miteinander kombinieren, hm.

    LG aus Bonn
    Corinna

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