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„Bergische Rötsch“ (Buchweizenpfannkuchen)

Leider geriet der Buchweizen in den letzten Jahrzehnten etwas in Vergessenheit. Aber inzwischen kann man ihn in Bioläden und Reformhäusern wieder kaufen, dem Vollkorn – Boom sei Dank. Dort kann man Buchweizen als ganze Körner, Grütze, Flocken und Mehl erwerben.
Buchweizen ist ein außergewöhnliches Lebensmittel, er schmeckt wie ein Getreide, ist aber keines und hat mit Weizen oder anderen Getreidearten nicht viel zu tun
Das Mehl des „Pseudogetreides“. (Denn eigentlich ist es botanisch gar kein Weizen) ist glutenfrei und lektinfrei und für die Ernährung von Menschen mit Zöliakie geeignet.
Für Diabetiker und Menschen, die sich um Ihre Blutzuckerwerte Sorgen machen ist es ein perfektes Lebensmittel.
Es deutlich reicher an hochwertigen Nähr – und Vitalstoffen als unsere üblichen Getreidearten. Reich an lebendigen Enzymen, Vitalstoffen, leicht verdaulichen Proteinen und hochwertigen Mineralien.
Die geschmackvollen Keimlinge werden in Müsli oder in Süßspeisen gemischt, einfach so geknabbert, oder über frische Salate gestreut.
Normalerweise wird Buchweizen vor dem zubereiten Verzehr in irgendeiner Weise erhitzt und dann zu Gemüsegerichten, Pfannkuchen oder in Suppen verarbeitet.
Einfach ein bequemes “Super – Food” für eine schnelle und gesunde Küche.