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Zwetschgenbaames

Hinter dieser kuriosen Bezeichnung verbirgt sich eine Spezialität des Bamberger Landes und der fränkischen Schweiz.
Es handelt sich um einen langsam, auf Zwetschgenholz geräucherten Rinderschinken, den man unbedingt einmal probiert haben muss.
Eine niedrige Glimmtemperatur ermöglicht ein langsames, langes Heranreifen des Schinkens, der das Fleisch so hart macht, wie das Zwetschgenholz selber.
Nur Beste Stücke vom Rind wie: Lende, falsche Lende, Unter-, Oberschale oder Nuss kommen zur Verwendung.
Hauchdünn, wie ein Carpaccio aufgeschnitten, hat auch die gehobene Gastronomie inzwischen diese zarte Delikatesse wieder entdeckt