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Weinraute

Die Blätter der Weinraute finden schon in der antiken römischen Küche eine Erwähnung.
Werden bei der Zubereitung von Schnäpsen, wie Grappa. Essig wie Vierräuberessigs, Käse und zu Fleisch und Wildgerichten, sowie zu Eiern, Fisch und Streichkäse, Salaten, Soßen, Gebäck und Kräuterbutter verwand.
Die Blätter haben einen intensiven Geschmack und sollten deshalb sehr sparsam eingesetzt werden.
Die Weinraute war im Altertum als auch im Mittelalter eine hochgeschätzte Heilpflanze. Sie sollte bei Augenleiden helfen, ebenso bei Ohrenschmerzen