
Jackfrüchte
Die ovalen, länglichen Jackfrüchte gehören neben den Kürbissen zu den größten Früchten überhaupt.
Sie können bis zu 90cm lang und zwischen 5 – 20 kg schwer werden. Die Heimat der Jackfrüchte liegt in Vorderindien, von dort verbreiteten sie sich schon früh im gesamten südostasiatischen Raum. In den Tropen gelten sie, auf Grund ihrer vielfältigen Verwendbarkeit, als das „Brot des kleinen Mannes“.
Man unterscheidet im wesentlichen zwei Sorten; die weichfleischigen, sehr saftigen und festfleischigen. Sie sollten süß sein und aromatisch mit einem Hauch von Zitrone duften.
Die bereits reifen Früchte, die in Deutschland in den Handel kommen, haben dann eine gelbgrün bis bräunliche Schale. Sie strahlen ihren eigentümlichen Geruch aus, leicht süßlich, intensiv, etwas gewöhnungsbedürftig.
In asiatischen Supermärkten sind auch nur die im Inneren der Frucht einzelnen, feigengroßen Fruchtsamen, gekühlt in Plastikschälchen abgepackt ca. 500g schwer erhältlich.
Die Fruchtstücke lassen sich einzeln oder in Obstsalaten genießen.
Saison im November














