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„Challah “jüdisches Sabbatbrot

Ist ein weicher, leicht süßlicher Hefezopf, der ursprünglich als Opfergabe den Priestern des Tempels gegeben wurde. Wird auch heute noch am Schabbat oder anderen jüdischen Feiertagen gebacken. In der aschkenasischen Tradition ist er ein wenig geschmacksneutral, wird ohne Milch, aber mit vielen Eiern gebacken.
Eigentlich ist die Zubereitung unkompliziert, man braucht Mehl, Zucker, Hefe, viele Eier, Pflanzenöl und Wasser. Man kann dem Teig Sultaninen beigeben oder das Brot mit Sesam oder Mohn bestreuen.
Das Ergebnis allerdings hat mich ziemlich überrascht, denn der Teig geht enorm auf, so dass in der Regel ein riesiger Hefezopf entsteht, ganz luftiger, mit einer knuspriger – süßlicher Kruste.