Münsterländer Eiserkuchen
2019-01-24- Portionen: 4-5
- Vorbereitungszeit: 5m
- Kochzeit: 25m
- Fertig in: 30m
Durchschnittliche Mitgliederbewertung
(3.6 / 5)
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Verwandte Rezepte:
Nährwertangabe
Informationen pro Portion:
-
Energie (kcal)
1035 -
Fett (g)
32 -
KH (g)
174 -
Eiweiss (g)
13 -
Ballast (g)
4
Der Münsterländer Eiserkuchen ist auch unter anderen Namen bekannt: Eiserkuchen „münsterländer“ Art, Weihnachts- und Neujahrshörnchen, Neujahrskuchen, Hippen, Krüllkoken und auch als „Neujährchen“. Das knusprige Hörnchen findet sich als traditionelles Gericht im westfälischen Münsterland, dem Ruhrgebiet, dem Emsland und in Ostfriesland. Als Feiertagsgebäck ist es berühmt-berüchtigt. Beim Münsterländer Eiserkuchen handelt es sich um ein Waffelröllchen, dass den Hippen sehr ähnlich ist. Üblicherweise wird das leckere Hörnchen mit einer Vanille-, Schokoladen oder einer Zitronensahne-Creme gefüllt. Natürlich kann das Hörnchen auch mit allem gefüllt werden was schmeckt. Bei Gekonnt Gekocht finden sie allerlei regionale Spezialitäten und Besonderheiten.
Zutaten
- 500 g feiner Zucker
- 1 Liter Wasser, oder traditionell, weißer Kandis in 1 Liter Wasser aufgekocht, abgekühlt
- 500 g Weizenmehl, gesiebt
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 170 g Markenbutter
- 2 ganze Eier
- 1/2 TL gemahlener Zimt
- 1 Zitrone, hiervon etwas Abrieb
- 1 kleine Prise Salz
Zubereitungsart
Schritt 1
Die Butter mit dem Zucker, Vanillezucker, Zimt, Zitronenabrieb und den Eiern schaumig rühren, das Mehl dazu geben, mit 1 l Wasser glatt und klümpchenfrei rühren.
Schritt 2
Beliebig auch anders aromatisieren (Siehe Gekonntgekocht / Kochlexikon)
Schritt 3
Die Masse mit einer runden Schablone, recht dünn auf ein gefettetes Backblech streichen und / oder in einem Eiserkuchen Waffeleisen goldgelb heraus backen.
Schritt 4
Dann sofort, noch ofenwarm zu Tütchen oder Rollen in Form bringen, weil sonst die Eiserkuchen hart werden und sich nicht mehr formen lassen.
Schritt 5
Mit Vanille - oder Zitronensahne gefüllten Röllchen; ein knuspriger Genuss.
verfasst von Hans-Ulrich Böhm on 07/12/2020
Besteht hier eine Ähnlichkeit mit Brandenburger Klemmkuchen?