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Tiroler Schüttelbrot

Ist aus Roggenmehl, Wasser und Hefe, dass bevorzugt in den Almhütten Tirols gebacken und getrocknet wird.Es hat seinen Namen weil die weichen Teiglinge vor dem Backen auf einem Brett flach geschüttelt werden und am Ende eine Höhe von 5 – 8 mm haben. Sie werden außergewöhnlich lange trocken gebacken und haben deshalb eine lange Haltbarkeit, fast wie Knäckebrot. Gewürzt wird mit einem Brotgewürz, zumeist aus: Fenchel, Kümmel Koriander, Knoblauch und Schabzigerklee der in vielen Gegenden nur schwer erhältlich ist.
Bei einer „traditionellen Südtiroler „Brotzeit – Jause – Marende, “ darf Schüttelbrot nicht fehlen. Dank des hohen Roggenanteils passt es besonders gut zu würziger Wurst oder Schinken, Südtiroler Speck, Bergkäse, Kaminwurzen, scharfer Kren und einem Gläschen Südtiroler Rotwein.