Hefeteig, was hat man zu beachten

Ist er gar nicht schwer herzustellen, wenn man ein paar Regeln beachtet. Dieser elastische, weiche Teig eignet sich für Blechkuchen, Gugelhupf, Stollen, Pizza, Brot oder Klöße. Alle Zutaten müssen zimmerwarm sein, denn Hefeteig verträgt keine Zugluft, darum Türen und Fenster zu! Kein Fett im Vorteig verarbeiten, der Teig geht sonst nicht auf. Hefe darf nicht mit Salz in Berührung kommen, denn es bindet Wasser und entzieht ihr die Nahrung. Für den Vorteig das Mehl in eine Schüssel sieben, in die Mitte eine Mulde drücken. Hefe und 1 Esslöffel Zucker in der Milch auflösen, in die Mulde gießen, nicht verkneten! Mit wenig Mehl bestäuben, gehen lassen. Wenn sich auf der Hefemilch Risse bilden, alles vermengen, die übrigen Zutaten einarbeiten. Die Masse gut durchkneten, bis der Teig glatt und weich ist und sich vom Schüsselboden löst. Mit einem Tuch bedecken. Gehen lassen, bis sich der Teig sichtbar vergrößert hat und auf leichten Fingerdruck nachgibt, das funktioniert gut im Backofen. Teig ausrollen und auf ein gefettetes Backblech legen. Obst, zum Beispiel Apfelspalten, darauf verteilen. 20 Minuten gehen lassen, 30 Minuten bei 200 Grad backen.

 

 

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